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22.03.2018 | ADA-Fachtag zu Antisemitismus in Deutschland (9. Mai 2018)

 

Juden und Jüdinnen in Deutschland erleben es immer wieder, dass sie sich bewusst für oder gegen eine Sichtbarkeit ihres Jüdischseins entscheiden müssen. Das hat viele Gründe, die Spanne reicht von antisemitischen Anfeindungen über den Unwillen, sich schon wieder zum Nahostkonflikt äußern zu müssen bis hin zur Angst vor körperlicher Gewalt. Weitere Informationen und Anmeldung zum ADA-Fachtag.

21.12.2017 | Antisemitismus in Deutschland. Die Vermessung des Hasses (tagesschau)

 

In Deutschland sei kein Platz für Antisemitismus - insbesondere wegen der deutschen Verbrechen gegen Juden. Das ist ein Satz, den man in der Geschichte der Bundesrepublik immer wieder hören und lesen konnte. Doch die Realität ist eine andere: Polizisten und Sicherheitsdienste bewachen jüdische Einrichtungen, egal ob Grundschule oder Synagoge. Und antisemitische Straftaten sind alles andere als Einzelfälle. tagesschau-Dossier lesen

06.12.2017 | Studie der EU-Grundrechteagentur: Rassistische Diskriminierung weiter verbreitet – rechtlicher Schutz nicht ausreichend

 

Eine EU-weite Befragung von mehr als 25.000 Menschen mit Migrationshintergrund stellt fest: Erfolge bei der Bekämpfung von Hass und Ausgrenzung gibt es noch viel zu selten. Wie die Studie der EU-Grundrechteagentur ergibt, wurden 38 Prozent der Befragten in den vergangenen fünf Jahren Opfer von Diskriminierung. Menschen aus Nordafrika (45 Prozent), Roma (41 Prozent) und Menschen aus Ländern südlich der Sahara (39 Prozent) waren besonders betroffen. Am häufigsten (40 Prozent) kam es bei der Arbeitssuche zu einer Diskriminierung. Link zur Studie

08.11.2017 | Bundesverfassungsgericht zum dritten Geschlecht (taz-Kommentar)

 

Die Welt ist nicht binär, sondern divers: Das erkennt nun das Bundesverfassungsgericht an. Es füllt eine seit Jahren bestehende Leerstelle: Ein junges Mädchen kommt in die Pubertät. Bei ihren Freundinnen setzt die Menstruation irgendwann ein. Bei ihr nicht. Ihre Freundinnen bekommen einen Busen. Sie nicht. Irgendwann findet ein*e Ärzt*in heraus, warum: Die äußeren Geschlechtsorgane des Kindes sind die einer Frau, der Chromosomensatz ist männlich. XY.

Eine Situation, die das deutsche Personenstandsrecht lange überfordert hat. Vorgesehen waren: Männer und Frauen. Ganzen Kommentar lesen






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Antidiskriminierung
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