Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Herzlich Willkommen bei ADA

05.09.2019 - Lesung mit Hengameh Yaghoobifarah und Fatma Aydemir

 

Wo: Kukoon, Buntentorsteinweg 29, Bremen
Wann: Donnerstag, 5.9.2019 um 20 Uhr

 

Zum einjährigen Bestehen des sogenannten „Heimatministeriums“ sammeln Fatma Aydemir und Hengameh Yaghoobifarah in ihrem Essayband schonungslose Perspektiven auf das völkisch verklärte Konzept Heimat einer rassistisch und

antisemitisch geprägten Gesellschaft.

 

Mehr Infos unter www.literaturkontor-bremen.de

 

veranstaltet & gefördert von: Bremer Literaturkontor, Rosa-Luxemburg-Initiative, ADA - Antidiskriminierung in der Arbeitswelt, Bremer Rat für Integration, ver.di Jugend Bremen, Kulturzentrum Kukoon

06.09.2019 - Schreiben als Selbstermächtigung - Schreiben als Widerstand

 

Schreibworkshop mit Hengameh Yaghoobifarah und Fatma Aydemir

 

Für wen: Schwarze Menschen, People of Color, Juden_Jüdinnen, Sinte_zza, Romn_ja, Asiatische Deutsche, Migrant_innen und andere Menschen, die in Deutschland Rassismus- und/oder Antisemitismuserfahrungen machen.

 

Wann: Freitag, 6.9.2019 von 10 - 14.30 Uhr

Wo: DGB-Haus, Bahnhofsplatz 22; Räume barrierearm zugänglich

Kosten: Keine

Sprache: deutsch, auf Wunsch englische

Flüsterübersetzung

Anmelden: info@literaturkontor-bremen.de bis zum 26.8.2019

 

Bitte schreibt bei der Anmeldung 3 - 4 Sätze über euch und was euch motiviert, an dem Workshop teilzunehmen. Zu schreiben bedeutet zu kommunizieren, zu dokumentieren, zu archivieren. Zu schreiben bedeutet auch immer, eine eigene Stimme zu finden. Doch gerade jenen Menschen, die nicht Teil einer weiß-christlichen

Mehrheitsgesellschaft sind, wird der selbstbestimmte Umgang mit Sprache und Schrift allzu oft abgesprochen. Oder sie werden durch die hierarchisierten Räume der Literaturwelt und des Schreibbetriebs eingeschüchtert und entmutigt, selbst zu schreiben.

In diesem Workshop erforschen wir mit unterschiedlichen Übungen das ermächtigende Potenzial des Schreibens - ganz egal ob wir schon lange schreiben, mit dem Schreiben wieder anfangen wollen oder uns zum ersten Mal schreibend ausprobieren!

 

veranstaltet & gefördert von: Bremer Literaturkontor, Rosa-Luxemburg-Initiative, ADA - Antidiskriminierung in der Arbeitswelt, Bremer Rat für Integration, ver.di Jugend Bremen, Kulturzentrum Kukoon

SAVE THE DATE

FACHTAG zu Anti-Schwarzem Rassismus

 

Dienstag, 27.08.2019

09.30 – 18.00 Uhr

DGB-Haus (beim Hauptbahnhof)

Tivoli-Saal

Bahnhofsplatz 22 – 28 / 28195

 

ADA in Kooperation mit der Black Student Union lädt ein: Fachtag Anti-Schwarzer Rassismus

 

In Form von Vorträgen, Workshops und einer Podiumsdiskussion möchten wir auf diesem Fachtag einen Diskussions-, Austausch- und Vernetzungsraum eröffnen, um die vielfältigen Aspekte eines Anti-Schwarzen Rassismus näher zu betrachten. 

 

Ankündigung: Rassismus ist facettenreich. Abwertungs- und Ausgrenzungsmechanismen unterscheiden sich in ihrer Funktion je nachdem, welche zugeschriebene rassistische Markierung vorliegt. Der Rassismus gegen Schwarze Menschen unterscheidet sich beispielsweise vom Rassismus gegen Muslim*innen oder gegen Sinti*zza und Rom*nja. Auch wenn Schwarze Menschen beispielsweise aufgrund von Hautfarbe in der weißen Gesellschaft eine starke Sichtbarkeit besitzen, werden die alltägliche Ausgrenzung und ihre Folgen weitgehend von der Gesellschaft unsichtbar gemacht. Auf diesem Fachtag geht es darum, den Anti-Schwarzen Rassismus näher zu beleuchten und mehrheitlich Schwarzen Selbstorganisationen eine Stimme zu verschaffen. Wir wollen uns am Vormittag in Form von Vorträgen darüber informieren, aus welchen Aspekten der Anti-Schwarze Rassismus besteht und was das Spezifische an ihm ist.

Des Weiteren legen wir den Fokus auf die psychologischen Dimension dieser Rassismusform: Wir beleuchten, welche Auswirkung der Anti-Schwarze Rassismus hinsichtlich Motivation, Selbstwert und Identität auf Schwarze Menschen hat. Dadurch wird sichtbar, dass sich der Anti-Schwarze Rassismus auf alle Lebensbereiche auswirkt, nicht zuletzt auf den Arbeitsmarkt, wo Schwarze Menschen in den seltensten Fällen in Führungspositionen anzutreffen sind und die Präsenz Schwarzer Mitarbeitender /bzw. Schwarzer Mitarbeiter*innen im Kollegium nach wie vor Irritationen hervorruft.

Am Nachmittag wird es in verschiedenen Workshops unter anderem zwei Empowerment-Räume für Schwarze Männer* und Frauen* geben. In einem Abschluss-Podium werden wir über die Notwendigkeit Schwarzer Räume in der Dominanzgesellschaft sprechen.

Neben der interessierten Öffentlichkeit laden wir herzlich Beschäftigte aus dem Bildungs-, Sozial- und Antidiskriminierungsbereich ein. Herzlich eingeladen sind ebenfalls Mitarbeitende der Gewerkschaften und betriebliche Interessenvertretungen.

 

Ausstellung: Die Ausstellung „Homestory Deutschland – Schwarze Biographien in Geschichte und Gegenwart“ ist vom 21.08. bis zum 08.09. in der 1. Etage des DGB Gebäudes zu sehen sein. Weitere Informationen unter: http://www.homestory-deutschland.de/.

 

Hinweis: Die Veranstaltung ist kostenlos und als Bildungszeit im Land Bremen anerkannt. Wenn Sie eine Bescheinigung der Bildungszeit benötigen, bitte bei der Anmeldung angeben. Mittagessen und Kaffee/Tee am Nachmittag wird vom Haus gestellt. Eine Flüsterübersetzung ins Englische und Französische ist in Planung.

Tagesablauf

 

09:30 Uhr                       Ankommen und Anmeldung

10:00 Uhr                       Begrüßung

10:30 Uhr                       Vortrag: Was ist eigentlich Anti-Schwarzer Rassismus? //  Black Community aus Hamburg // Sista Oloruntoyin

11:15 Uhr                        Vortrag: Welche psychische Dimension_en des Anti-Schwarzem Rassismus gibt es? // OPRA - Psychologische Beratung für Opfer rechtsextremer, rassistischer & antisemitischer Gewalt (Berlin) // Larissa Nägler

 

12:30 – 13:30 MITTAGSPAUSE
13:30 – 15:30 Workshop-Phase

 

Workshop 1                   Vertiefung psychische_r Dimension_en des Anti-Schwarzen Rassismus mit Larissa Nägler (OPRA – Psychologische Beratung für Opfer rechtsextremer, rassistischer & antisemitischer Gewalt, Berlin)

Workshop 2                   Education and Anti-Blackness // Patience Amankwah, Sheba Wiafe und Ronny Manjang von der Black Student Union

 

Workshop 3                  Empowerment Raum für Schwarze Frauen*

Alle Menschen, die sich als Schwarze Frauen verstehen, sind eingeladen zu einem Austauschraum // Saraya Gomis (Lehrerin und Vorstand Each One Teach One e.V.)

 

Workshop 4                   Empowerment Raum für Schwarze Männer*
Alle Menschen, die sich als Schwarze Männer verstehen, sind eingeladen zu einem Austauschraum // Samuel Njiki Njiki (Bildungsreferent / Lidice-Haus Bremen)

 

Workshop 5                 Rassistische Aspekte in der Europäischen Grenzpolitik                                               und in der Entwicklungszusammenarbeit // Sunny Omweneyeke (Menschenrechtsaktivist und Gründer der BreSoC e. V.)

 

15:30 – 16:00 Uhr Kaffee und Tee

 

16:00 Uhr                       Podiumsgespräch: Über die Notwendigkeit Schwarzer Räume in der Dominanzgesellschaft // mit Saraya Gomis (Lehrerin und Vorstand Each One Teach One e.V.), Fatou Conteh (Black Student Union)

 

Um Anmeldung per Email, Post oder Fax wird gebeten - bitte folgende Daten angeben: Name, Adresse, Geburtsdatum, E-Mail-Kontakt, Veranstaltungsnummer (900.137) sowie den Workshop-Wunsch für den Nachmittag, wenn es möglich ist. Es ist vorgesehen, dass pro Workshop nicht mehr als 20 Menschen sein sollen und wir versuchen im Vorfeld schon einmal zu schauen, ob das gelingen kann, um gegebenenfalls noch reagieren zu können. Der Anmeldeschluss ist der 25.08.2019.

 

Email: ada.fachtag.anti-schwarzer-rassismus@posteo.de // Post: ADA, Bahnhofsplatz 22-28, 28195 Bremen // Fax: (0421) 960 89 20 // Tel.: 0421/96089-19 oder 0421/96089-14

Save the date // 22.10.2019 // 9.00 – 17.00 Uhr // Fachtag 

 

Das Netzwerk gegen Diskriminierung lädt ein: 

Fachtag zur Vernetzung und Stärkung von Antidiskriminierungsarbeit im engeren und weiteren Sinne 

 

Zeit: 22.10.2019; 9.00 – 17.00 Uhr 

Ort: DGB-Haus Bremen, Bahnhofsvorplatz 22 – 28 

                                         

Hinweis: Die Veranstaltung ist kostenlos und als Bildungsurlaub im Land Bremen anerkannt.  

 

In Form von Inputs und Workshops möchte das Netzwerk gegen Diskriminierung auf diesem Fachtag einen Diskussion-, Austausch- und Vernetzungsraum öffnen, um folgenden Fragen nachzugehen: 

  • welche Anlaufstellen ob als Regierungs- oder Nichtregierungsorganisationen existieren bereits, die direkt oder indirekt Berührungen mit Antidiskriminierung haben und wie können Menschen, die Diskriminierung erfahren sie erreichen?
  • wie kann Verweisberatung gelingen, sodass Menschen noch zielgerichteter Unterstützung erhalten bzw.
  • wie können die einzelnen Stellen und (Selbst-)Organisationen voneinander erfahren?
  • wie können wir uns gemeinsam über Eckpunkte einer bremischen Antidiskriminierungsstrategie verständigen und
  • welchen Raum brauchen wir dafür? Was wünschen wir uns voneinander? Wo sind Gemeinsamkeiten, wo Differenzen?

 

Das Bremer Netzwerk gegen Diskriminierung ist ein Zusammenschluss von Beratungsstellen, bestehend aus Behörden und Nichtregierungsorganisationen. Diese befassen sich mit Antidiskriminierung im weiten und im engeren Sinne und bilden durch ihre Schwerpunkte ein interdisziplinäres Netzwerk. Hauptziel des Netzwerkes ist die Stärkung und der Ausbau der Antidiskriminierungsarbeit durch Austausch, Qualifizierung der Verweisberatung/Vernetzung und Öffentlichkeitsarbeit. Bislang werden durch das Netzwerk schwerpunktmäßig  die Diskriminierungsdimensionen nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz abgedeckt. 

 

Um Anmeldung per Email, Post oder Fax wird gebeten - bitte Name, Adresse, Geburtsdatum, E-Mail-Kontakt und Veranstaltungsnummer (HS 900.048) angeben: Mail: s.mebrahtu@aulbremen.de, Post: ADA, Bahnhofsplatz 22-28, 28195 Bremen, Fax: (0421) 960 89 20 

 

Übergriff auf Al Rahma Moschee
Wir sind als Gesellschaft, Zivilgesellschaft und als Land Bremen aufgefordert Solidarität den Mitgliedern der Al Rahma Moschee zu zeigen! Was passiert ist, ist keine "Sachbeschädigung", sondern ein islamfeindlicher Angriff. Einige Tage zuvor erst, wurde ein Jugendlicher in der Bahn Richtung Vahr Opfer eines islamfeindlichen Messerangriffs.

Es braucht eine transparente und ehrliche Debatte und ein neues Handeln zu solchen Fällen von Hasskriminalität sowie die "maximale Transparenz über die Untersuchungsergebnisse und ein entschiedenes sowie hartes Vorgehen gegen die Täter".(Stellungnahme#SchuraBremen)

 

https://www.butenunbinnen.de/videos/sachbeschaedigung-moschee-100.html?fbclid=IwAR0Klc3K1BtlgC95_uhnLpYt6prbtgJhPwuFx7QcSQjCe_7SSI5EakR6kGI

Forderungen des Bremer Rat für Integration 

Auch der Bremer Rat für Integration (BRI) hat im Hinblick auf die Wahlen im Mai konkrete Forderungen formuliert. Unter dem folgenden Link findet ihr das kompakte und wirklich sehr lesenswerte Ergebnis!

ADA wirkt in der AG Anti-Diskriminierung beim Bremer Rat für Integration mit.

Link zur Forderungen des Bremer Rat für Integration

Stellungnahme des Bremer Netzwerkes gegen Diskriminierung

Bremen wählt Ende Mai und das Netzwerk gegen Diskriminierung benennt Misstände rund um das Thema Antidiskriminierung in Bremen und hat auch konkrete Forderungen formuliert. Sei es auf der infrastrukturellen Ebene, den Ressourcen sowie die aktuelle Beratungslandschaft in Bremen unter folgenden Link über den Reiter "Aktuelles" findet ihr die kompakte und wirklich sehr lesenswerte Stellungnahme: Link zur Stellungnahme

22.-24.02.2019 | Phoenix-Empowerment-Training

 

Dieses Training ist für: People of Color, Schwarz gelesene Deutsche, Migrant*innen, Menschen deren persönliche Biografien zum Beispiel nach Afrika, Asien oder dem Pazifik zurückweisen - Menschen, die in Deutschland rassistische Erfahrungen machen.

So unterschiedlich all diese Menschen auch sind, besteht eine Gemeinsamkeit: in der deutschen Gesellschaft Rassismus zu erleben - in verschiedener Form, in verschiedener Intensität, in verschiedener Ausprägung. Doch gleich ist der Grund für die Diskriminierung: die rassistische Ideologie, die beispielsweise darauf beruht dunklere Hautfarbe, Ihre Herkunft oder Religion in der weißen deutschen Mehrheitsgesellschaft auszuschließen. Der Anteil dieser Menschen in unserer Gesellschaft wird größer. Die Bedrohung durch rassistische Angriffe steigt. Gleichzeitig hat auch der Alltagsrassismus eine enorme Bedeutung für das Leben hier.

Im Phoenix-Empowerment-Training geben wir uns die Möglichkeit zum Kennenlernen, auch zum persönlichen Kennenlernen. Wir kommen aus verschiedenen Kontexten, mit verschiedenen Erfahrungen. Doch uns verbindet die Erfahrung von Rassismus in Deutschland von heute. Anmeldung und weitere Informationen

15.11.2018 | „Stärke finden – emPOWERment für Menschen, die in Deutschland Rassismus erleben.“ ADA-Veranstaltung am 09. Dezember 2018

 

Rassismus ist eine gesellschaftliche Machtstruktur und beeinflusst die Haltungen, das Denken sowie die (Sprach-) Handlungen von Menschen in allen Lebensbereichen: privat, in der Schule oder bei der Arbeit. Es entstehen gesellschaftliche Ein- und Ausschlüsse, die für Schwarze Menschen und People of Color sehr viele Herausforderungen und Barrieren darstellen und/oder mit Verletzungen einhergehen. Der Workshop richtet sich an Menschen, die in Deutschland Rassismuserfahrungen machen und ist offen für Menschen mit Migrationsgeschichte/n, People of Color, Schwarze und jüdische Menschen. Anmeldung und weitere Informationen

22.03.2018 | ADA-Fachtag zu Antisemitismus in Deutschland (9. Mai 2018)

 

Juden und Jüdinnen in Deutschland erleben es immer wieder, dass sie sich bewusst für oder gegen eine Sichtbarkeit ihres Jüdischseins entscheiden müssen. Das hat viele Gründe, die Spanne reicht von antisemitischen Anfeindungen über den Unwillen, sich schon wieder zum Nahostkonflikt äußern zu müssen bis hin zur Angst vor körperlicher Gewalt. Weitere Informationen und Anmeldung zum ADA-Fachtag.

21.12.2017 | Antisemitismus in Deutschland. Die Vermessung des Hasses (tagesschau)

 

In Deutschland sei kein Platz für Antisemitismus - insbesondere wegen der deutschen Verbrechen gegen Juden. Das ist ein Satz, den man in der Geschichte der Bundesrepublik immer wieder hören und lesen konnte. Doch die Realität ist eine andere: Polizisten und Sicherheitsdienste bewachen jüdische Einrichtungen, egal ob Grundschule oder Synagoge. Und antisemitische Straftaten sind alles andere als Einzelfälle. tagesschau-Dossier lesen

06.12.2017 | Studie der EU-Grundrechteagentur: Rassistische Diskriminierung weiter verbreitet – rechtlicher Schutz nicht ausreichend

 

Eine EU-weite Befragung von mehr als 25.000 Menschen mit Migrationshintergrund stellt fest: Erfolge bei der Bekämpfung von Hass und Ausgrenzung gibt es noch viel zu selten. Wie die Studie der EU-Grundrechteagentur ergibt, wurden 38 Prozent der Befragten in den vergangenen fünf Jahren Opfer von Diskriminierung. Menschen aus Nordafrika (45 Prozent), Roma (41 Prozent) und Menschen aus Ländern südlich der Sahara (39 Prozent) waren besonders betroffen. Am häufigsten (40 Prozent) kam es bei der Arbeitssuche zu einer Diskriminierung. Link zur Studie






ADA
Antidiskriminierung
in der Arbeitswelt

Sprechzeiten
Mo. bis Fr.: 9.00 bis 16.00 Uhr

 


Kontakt
Tel.:
(0421) 960 89 14 oder 960 89 19


Mail: info@ada-bremen.de


Anschrift
Arbeit und Leben Bremen
5. Etage im DGB-Haus Bremen
Bahnhofsplatz 22-28
28195 Bremen

 

 

Eine Google-Umgebungskarte finden Sie unter Kontakt.