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15.11.2018 | „Stärke finden – emPOWERment für Menschen, die in Deutschland Rassismus erleben.“ ADA-Veranstaltung am 09. Dezember 2018

 

Rassismus ist eine gesellschaftliche Machtstruktur und beeinflusst die Haltungen, das Denken sowie die (Sprach-) Handlungen von Menschen in allen Lebensbereichen: privat, in der Schule oder bei der Arbeit. Es entstehen gesellschaftliche Ein- und Ausschlüsse, die für Schwarze Menschen und People of Color sehr viele Herausforderungen und Barrieren darstellen und/oder mit Verletzungen einhergehen. Der Workshop richtet sich an Menschen, die in Deutschland Rassismuserfahrungen machen und ist offen für Menschen mit Migrationsgeschichte/n, People of Color, Schwarze und jüdische Menschen. Anmeldung und weitere Informationen

22.03.2018 | ADA-Fachtag zu Antisemitismus in Deutschland (9. Mai 2018)

 

Juden und Jüdinnen in Deutschland erleben es immer wieder, dass sie sich bewusst für oder gegen eine Sichtbarkeit ihres Jüdischseins entscheiden müssen. Das hat viele Gründe, die Spanne reicht von antisemitischen Anfeindungen über den Unwillen, sich schon wieder zum Nahostkonflikt äußern zu müssen bis hin zur Angst vor körperlicher Gewalt. Weitere Informationen und Anmeldung zum ADA-Fachtag.

21.12.2017 | Antisemitismus in Deutschland. Die Vermessung des Hasses (tagesschau)

 

In Deutschland sei kein Platz für Antisemitismus - insbesondere wegen der deutschen Verbrechen gegen Juden. Das ist ein Satz, den man in der Geschichte der Bundesrepublik immer wieder hören und lesen konnte. Doch die Realität ist eine andere: Polizisten und Sicherheitsdienste bewachen jüdische Einrichtungen, egal ob Grundschule oder Synagoge. Und antisemitische Straftaten sind alles andere als Einzelfälle. tagesschau-Dossier lesen

06.12.2017 | Studie der EU-Grundrechteagentur: Rassistische Diskriminierung weiter verbreitet – rechtlicher Schutz nicht ausreichend

 

Eine EU-weite Befragung von mehr als 25.000 Menschen mit Migrationshintergrund stellt fest: Erfolge bei der Bekämpfung von Hass und Ausgrenzung gibt es noch viel zu selten. Wie die Studie der EU-Grundrechteagentur ergibt, wurden 38 Prozent der Befragten in den vergangenen fünf Jahren Opfer von Diskriminierung. Menschen aus Nordafrika (45 Prozent), Roma (41 Prozent) und Menschen aus Ländern südlich der Sahara (39 Prozent) waren besonders betroffen. Am häufigsten (40 Prozent) kam es bei der Arbeitssuche zu einer Diskriminierung. Link zur Studie






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Antidiskriminierung
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