Herzlich Willkommen bei ADA

Unser Auftrag: Der Schutz vor und der Abbau von Diskriminierung im Land Bremen

Das Projekt ADA- Antidiskriminierung in der Arbeitswelt ist angegliedert an die Bildungsvereinigung Arbeit und Leben (DGB/VHS) e.V. Bremen. ADA entwickelt Angebote und Strategien, um eine Antidiskriminierungskultur im Land Bremen zu verstetigen. Was unter dem Begriff Diskriminierung verstanden wird, erklären wir hier. Der Schutz vor und der Abbau jeglicher Form von Diskriminierung und Benachteiligung in der Arbeitswelt steht im Mittelpunkt unserer Arbeit. 

Unsere Mittelgeber

Das Angebot von ADA – Antidiskriminierung in der Arbeitswelt – wird durch zwei Mittelgeber gefördert.

Die Bereiche Öffentlichkeitsarbeit, Veranstaltungen und Schulungen zu den Themen Antidiskriminierung und Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) sowie die Netzwerkarbeit u. A. durch die Koordination des Netzwerks gegen Diskriminierung werden im Rahmen des Förderprogramms „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

Die Angebote zur persönlichen Beratung und die Durchführung von Empowerment-Veranstaltungen für Menschen aus der Arbeitswelt, die von Diskriminierung betroffen sind, sowie die Organisationsberatung von betrieblichen Akteur*innen zum Thema Innerbetriebliche Beschwerdestellen nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) werden gefördert durch die Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa der Freien Hansestadt Bremen aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds im Land Bremen.

Unsere Aufgaben- und Arbeitsbereiche

Antidiskriminierungsberatung - unabhängig, vertraulich und kostenfrei

ADA berät Menschen, die in der Arbeitswelt diskriminiert werden - zum Beispiel wegen ihrer zugeschriebenen Herkunft, ihrer Religion, ihrer Hautfarbe, ihres Geschlechts, ihrer Behinderung, ihrer sexuellen Orientierung oder ihres

Alters. Wer in anderen Lebensbereichen diskriminiert wurde (z.B. bei der Wohnungssuche), kann zumindest eine Erstberatung erhalten. Weitere Infos finden Sie hier.

Schulungen - Innerbetriebliches Beschwerdestelle und Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz

ADA unterstützt Unternehmen und Organisationen bei der Einrichtung Innerbetrieblicher Beschwerdestellen (IBS). Wofür dieser Begriff steht, erfahren Sie hier. Die Einrichtung Innerbetrieblicher Beschwerdestellen ist durch das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) vorgeschrieben. ADA bietet Schulungen und Weiterbildungen zum AGG an und ist bei der Einrichtung der IBS gemäß §13 AGG für Unternehmen und Arbeitsmarktakteur*innen behilflich. Informationen zum AGG finden Sie hier.

Sensibilisierung und Empowerment - Diskriminierung erkennen und benennen

Ein zentraler Aspekt von ADA umfasst die Sensibilisierung hinsichtlich der unterschiedlichen Diskriminierungsformen des AGG sowie die Stärkung von Menschen die Diskriminierungserfahrungen gemacht haben oder einem erhöhten Diskriminierungsrisiko ausgesetzt sind (Empowerment). Dieses Angebot richtet sich ebenfalls an Unternehmen sowie Arbeitsmarktakteur*innen.

Veranstaltungen - mit Wissen gegen Diskriminierung vorgehen

ADA führt regelmäßig öffentliche Veranstaltungen und Bildungsangebote durch, um auf Diskriminierung aufmerksam zu machen. Hierzu zählen Sensibilisierungskampagnen und Fachtage, wie zum Beispiel zu Antisemitismus oder Anti-Schwarzen Rassismus. Eine Darstellung aktueller und vergangener Veranstaltungen finden Sie hier

Vernetzung - gemeinsam mehr erreichen

Um Diskriminierung am Arbeitsplatz und auf dem Arbeitsmarkt entgegenzuwirken, arbeitet ADA eng mit Gremien, Gewerkschaften, Arbeitnehmendenvertretungen, dem Bremer Netzwerk gegen Diskriminierung, dem Bremer Rat für Integration sowie den Teilprojekten und Fachstellen des IQ Netzwerk zusammen. Unsere Netzwerkarbeit erklären wir hier.


Gefördert durch
die Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.



Das Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)“
wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.


In Kooperation mit: