Beratungsstellen in Bremen zum Thema: Diskriminierung allgemein


Arbeitsstelle gegen Diskriminierung und Gewalt / Uni Bremen

Die Arbeitsstelle ADE ist eine zentrale Serviceeinrichtung der Universität Bremen zum individuellen und institutionellen Umgang mit Konflikten, Diskriminierungen und Gewalt am Ausbildungs- und Arbeitsplatz. Unsere Serviceangebote richten sich an alle Beschäftigten, Studierenden und Gäste der Universität Bremen und an andere Interessierte aus Unternehmen und Institutionen des öffentlichen Dienstes, der Privatwirtschaft, Verbänden und Non-Profit-Organisationen.

 

Kontakt 

Adresse: Universität Bremen, Arbeitsstelle gegen Diskriminierung und Gewalt, ADE - 041 - GW2, Postfach 33 04 40, D-28334 Bremen. 

Telefon: (0421) 218-60170 

E-Mail: sksadeug@uni-bremen.de

Homepage: www.uni-bremen.de/ade.html


Arbeitnehmerkammer Bremen

Sie haben zum Beispiel Fragen zu:

  • Kündigungsfristen oder Kündigungsschutz,
  • Urlaubsanspruch,
  • Arbeitszeugnis,
  • Gratifikationen (Urlaubs- und Weihnachtsgeld),
  • Arbeitslosengeldanspruch,
  • Rentenversicherung,
  • Leistungen der Krankenversicherung.

Beratung für Kammermitglieder. Dazu gehören Arbeitnehmer*innen im Lande Bremen sowie Personen, deren letzter Arbeitsplatz im Land Bremen war, und die im Anschluss an die  Beendigung dieses Arbeitsverhältnisses Sozialleistungen mit Entgeltersatzcharakter beziehen.

Beratung in Fragen des Arbeits- und Sozialversicherungsrechts, in Rechtsfragen der Arbeitslosigkeit sowie bei Fragen des  Steuerrechts. Außerdem übernimmt die Arbeitnehmerkammer für das Land Bremen die öffentliche Rechtsberatung, also juristische Hilfestellung für Bremer und Bremerhavener Bürgerinnen und Bürger mit geringem Einkommen. Die Beratung umfasst jeweils auch Maßnahmen gegen Diskriminierung nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG).

  

Kontakt

Adresse: Bürgerstraße 1, 28195 Bremen

Telefon: (0421) 36301 19

Mail: info@arbeitnehmerkammer.de

Homepage: www.arbeitnehmerkammer.de


Gefördert durch
die Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.